Das Haus im frischen Frühlingslook

Ein neuer selbst gemachter Anstrich lässt die Fassade das Eigenheim wieder top gepflegt aussehen.  Foto: djd/Wohnidee/Schöner Wohnen Farbe

Ein neuer selbst gemachter Anstrich lässt die Fassade das Eigenheim wieder top gepflegt aussehen. Foto: djd/Wohnidee/Schöner Wohnen Farbe

(djd/pt). Die Frühlingssonne bringt es an den Tag: Verschmutzungen und Grünfärbungen der Hausfassade oder gar Farbabplatzer lassen das Heim älter aussehen, als es ist. Doch einen Fachmann mit einem Neuanstrich zu beauftragen, kann ganz schön ins Geld gehen. Dabei kann heute jeder, der Spaß am Selbermachen hat, die Neugestaltung seiner Putzfassade selbst in die Hand nehmen. Die nötigen Materialien und Werkzeuge dafür gibt es in jedem Baumarkt, eine professionelle Auswahl an Farben für unterschiedliche Objektbedingungen ebenfalls. Wer sich keinen Hochdruckreiniger für die Säuberung anschaffen will, kann die Geräte auch ausleihen.

Für jede Fassade die passende Farbe

Eine Fassadenfarbe für alle Fälle ist beispielsweise die Hybrid-Fassadenfarbe von “Schöner Wohnen”-Farbe. Sie kombiniert die Vorteile einer organisch gebundenen Dispersionsfarbe mit denen einer anorganischen Mineralfarbe. Dadurch erreicht die Beschichtung eine besonders hohe Verbindungshärte, die ihre Haltbarkeit erhöht und zugleich die Verschmutzungsneigung reduziert. Die Reinacrylat-Fassadenfarbe des gleichen Herstellers wurde speziell für Wände entwickelt, die zu grünen Verfärbungen neigen, etwa an lichtabgewandten Hausseiten, im Schatten von Bäumen oder nahe an Gewässern. Mit einer Schutzformel gegen Algen-, Moos- und Pilzbefall verdirbt sie den Mikroorganismen über viele Jahre hinweg den Appetit, sodass diese sich nicht mehr ansiedeln können. Die wasserabweisenden Eigenschaften tragen dazu bei, dass die Wand schnell trocknet und Mikroben keine gute Lebensgrundlage bietet.

Profi-Qualität für Heimwerker

Die Silicon-Fassadenfarbe wiederum ist ideal für stark wetterbelastete Außenflächen. Sie enthält fotokatalytisch wirkendes Titanoxid. Es ist in der Lage, als dauerhaft wirksamer Katalysator Verschmutzungen wie Staub- und Rußpartikel unter Sonneneinstrahlung zu zersetzen, sodass der nächste Regen sie einfach abwäscht. Alle drei Farben eignen sich durch ihre einfache Verarbeitung sehr gut für Heimwerker. Unter www.schoener-wohnen-farbe.de gibt es weitere Tipps und Infos zum Fassadenstreichen.

Fassade: erst testen, dann streichen

Abriebtest: Bildet sich beim Reiben mit der Handfläche weißer Abrieb, ist eine gründliche Reinigung und Grundierung empfehlenswert.
Tragfähigkeitstest: Klebeband auf die Fassade kleben und ruckartig abziehen. Bleiben Anstrichteile kleben, sollte die Altfarbe in diesen Bereichen entfernt werden.
Kratztest: Löst sich Altanstrich oder Putz beim Kratzen mit einem kantigen Gegenstand, muss der Altanstrich hier entfernt werden.
Saugfähigkeitstest: Zieht Wasser aus einem nassen Schwamm schnell in die Fassade ein, ist eine Grundierung der Fläche unabdingbar.