Artikel getaggt mit Modernisierung

Vor dem Hausbau oder -kauf sollte ein Sachverständiger konsultiert werden

Baubegleitende Qualitätsüberwachung (BQÜ) kann helfen, böse Überraschungen beim Bau oder Kauf eines Hauses zu vermeiden

(GTÜ/MB) Der Erwerb eines Eigenheims ist mit hohen Kosten verbunden. Egal ob eine Bestands- oder nach eigenen Vorstellungen errichtete neue Immobilie, die Realisierung erfolgt meist durch die Aufnahme eines Kredits. Um Ärger und unnötige Kosten sowohl beim Kauf einer Altimmobilie als auch beim Neubau zu vermeiden, rät die GTÜ – Gesellschaft für Technische Überwachung mbH zur Einbeziehung eines externen Sachverständigen. Dieser kann durch eine Baubegleitenden Qualitätsüberwachung (BQÜ) helfen, die Qualität der Immobilie zu prüfen und unnötige Kosten zu vermeiden.
„Egal zu welcher Immobilie man neigt, die Angst vor Ärger und Problemen sollte bei der Wahl nicht die bestimmende Größe sein“, erklärt Dr. Peter Jens Wagner, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger sowie Gutachter der GTÜ. „Um Ärger zu vermeiden, gilt es eine intensive Vorarbeit zu leisten, denn das verringert teure Folgekosten“, so Wagner weiter.

Vor dem Kauf einer Altimmobilie sollte grundsätzlich das Haus systematisch auf Mängel kontrolliert werden. Ein undichtes Dach, Schäden an Fenstern, fehlende oder zu geringe Wandisolierungen, ein in die Jahre gekommener Aufzug, Wasser im Keller oder ein veraltetes Leitungsnetz gehören zu unangenehmen Mängeln, die dem Eigentümer teuer zu stehen kommen können. Die Sanierung eventueller Schäden muss unbedingt mit in den Kaufpreis eingerechnet werden, um später nicht in finanzielle Bedrängnis zu geraten.
„Bei dem Bau einer neuen Immobilie ist zunächst nicht mit Alterserscheinungen zu rechnen“, sagt Wagner. Allerdings ist statistisch belegt, dass Fehler der Bauausführung beziehungsweise Baumängel überwiegend 1-2 Jahre nach Bezug sichtbar werden.

Besonders schwerwiegend Probleme entstehen durch unsachgemäß ausgeführte Erdarbeiten aufgrund vorab nicht geprüfter Baugrundverhältnisse.
Das ist für den Bauherren oder Erwerber äußerst nachteilig, denn nach der Übernahme obliegt ihm die Beweislast.
All diese Probleme kommen, so Dr. Wagner, jedoch meist nicht unerwartet: In der Regel treten sie auf, wenn der Investor nicht aus der Baubranche kommt und somit keine tatsächlichen Kenntnisse der Materie besitzt. Die GTÜ bietet zur Unterstützung des Käufers oder Auftraggebers die Baubegleitende Qualitätsüberwachung – kurz BQÜ an. Informationen zu diesem bundesweiten Angebot finden Sie unter www.gtue.de

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Badezimmergestaltung

Das Augenmerk ist bei der Wahl der kompletten Sanitäreinrichtung auf Vielseitigkeit, Funktionalität und optische Attraktivität zu legen

Das Augenmerk ist bei der Wahl der kompletten Sanitäreinrichtung auf Vielseitigkeit, Funktionalität und optische Attraktivität zu legen

(ed/mb). Die eigenen vier Wände bieten ihren Bewohnern mit dem notwendigen Dach über dem Kopf Schutz und Sicherheit. Im Schlaf- Ess- und Sanitärbereich lassen sich Grundbedürfnisse des Menschen erfüllen. Haus oder Wohnung sollten darüber hinaus aber auch einen Rückzugsort darstellen, den man gerne aufsucht und an dem man sich wohlfühlt.

Unter vielen Menschen herrscht ein breites Interesse, ihre Wohnräume gemütlich zu gestalten. Es gibt viele Quellen, unter denen man sich zum aktuellen Wohndesign und den neuesten Gestaltungsideen informieren kann. Für eine Reihe von Menschen, die wenig Zeit in ihren Wohnungen verbringen oder geringeren Wert auf deren dekorative Ausgestaltung legen, hat ihr Appartement allein funktionalen Nutzen. Doch auch bei nur kurzen Aufenthalten ist die Wirkung einer Wohnung mit Wohlfühlcharakter auf das Wohlbefinden nicht zu unterschätzen. Einen wichtigen Bereich stellt die Körperpflege dar. Sie ist essentiell für Gesundheit und Entspannung. So ist das Badezimmer nicht nur Nasszelle, sondern avanciert zu einer Insel der Entspannung. Entsprechend groß sollte das Interesse an einer Badezimmergestaltung sein, die dies vermittelt.

Sanitär-Gegebenheiten und Möglichkeiten der Gestaltung

Die Nutzungsmöglichkeiten im Badezimmer entsprechen seiner Einrichtung. Das Augenmerk ist bei der Wahl der kompletten Sanitäreinrichtung auf Vielseitigkeit, Funktionalität und optische Attraktivität zu legen. Weise plant, wer alle Details in seiner Badezimmereinrichtung unterbringt, die sowohl eine schnelle Körperpflege ermöglichen als auch ausgedehnte Wellness-Anwendungen und dabei sämtliche Bedürfnisse und Sonderwünsche erfüllen.

Die Wahl der Badezimmergestaltung bestimmt den Charakter des Badezimmers. Gemütlich eingerichtete Zimmer und ein freundlich und komfortabel wirkendes Badezimmer sind entscheidend für die Wohnqualität einer Wohnung und essentieller Bestandteil einer hohen Lebensqualität. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten können heute in vielfältiger Weise dem Geschmack und Stil der Bewohner gerecht werden. Für jede Badezimmergröße und -form existieren passende Einrichtungs- und Ausgestaltungsmöglichkeiten. So lässt sich auch aus einem kleinen Badezimmer weitaus mehr machen, als zunächst vermutet.

Kleines Badezimmer

In Altbauwohnungen nachträglich eingefügte Bäder und in kleinen Stadtwohnungen sparsam angelegte Badezimmer kommen häufig vor. Hier stellt sich dem Wohnungsbesitzer die Frage, was möglich ist in seinem Bad. Einrichtungshäuser und Designer haben sich dieses Problemes längst angenommen und eine Vielzahl ästhetischer Lösungen geschaffen, die staunen machen, zu welch einer Perle man sein kleines Badezimmer machen kann. Eine barrierefreie Dusche macht sich gut im kleinen Bad, wirkt luxuriös und dabei nicht platzraubend. Selbst auf eine Badewanne muss in vielen Fällen nicht verzichtet werden. Eine geschickte Platzierung von Badewanne und Dusche sowie eine asymmetrische Badewannen-Form machen es möglich. Die asymmetrische Badewanne verjüngt sich zum Fußende hin, ist dadurch sparsam im Wasserverbrauch und wirkt besonders edel und exklusiv. Helle Fließen mit warmen Farbtönen lassen den Raum größer wirken. Frei schwebende Armaturen, Waschbecken, Konsolen und Handtuchhalter wirken luftiger und sind ideal für das kleine Bad.

Badezimmer-Dekoration

Wohlplatzierte Deko-Gegenstände peppen das Badezimmer auf. Die Palette der Ideen für die Badezimmergestaltung ist groß. Mittel zur Körperpflege werden oftmals in formvollendetem Design hergestellt, sodass sie zugleich als Deko dienen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Gestaltungsideen für die Badezimmer-Dekoration. Formschöne Seifenschalen mit handgegossenen Seifen und stimmungsvolle Badezusätze in dekorativen Flaschen machen Lust auf das Baden und Duschen. Grünpflanzen, wie etwa Farne, wirken im Tageslichtbad frisch. Spezielle Uhren für das Badezimmer mit Saugnäpfen lassen beim Baden die Uhrzeit nicht aus den Augen verlieren. Die Badezimmergestaltung kann auf jeden Typ abgestimmt werden und lässt viel Gestaltungsspielraum offen.

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Energieverschwender- alte Heizung

Millionen Heizungen in Deutschland sind Energieverschwender. Aktuelle Schornsteinfeger-Statistik bestätigt hohen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf.

Fast 1,47 Millionen Ölheizungen sind älter als 20 Jahre und damit technisch überholt. Sie sollten gegen effizientere Heizgeräte ausgetauscht werden. Moderne Öl-Brennwerttechnik beispielsweise bietet ein Energieeinsparpotenzial von bis zu 30 Prozent.  Foto: djd/IWO - Institut f. wirtschaftliche Oelheizung e.V.

Fast 1,47 Millionen Ölheizungen sind älter als 20 Jahre und damit technisch überholt. Sie sollten gegen effizientere Heizgeräte ausgetauscht werden. Moderne Öl-Brennwerttechnik beispielsweise bietet ein Energieeinsparpotenzial von bis zu 30 Prozent. Foto: djd/IWO - Institut f. wirtschaftliche Oelheizung e.V.


Mehr als 2,76 Millionen Öl- und Gasheizungen in Deutschland müssten dringend gegen effizientere Heizgeräte ausgetauscht werden. Denn sie sind mindestens 20 Jahre alt und damit technisch überholt. Weil sie viel zu viel Energie verbrauchen, belasten sie nicht nur Umwelt und Klima, sondern auch das Haushaltsbudget ihrer Besitzer. Diesen anhaltend hohen Modernisierungsbedarf belegt die jüngste Erhebung des Schornsteinfegerhandwerks.

Die Daten wurden im Zuge der Messungen nach der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung erfasst. Dabei registrierten die Schornsteinfeger im vergangenen Jahr auch mehr als eine Million Heizkessel, die bereits vor 1983 installiert worden sind, also seit mindestens 27 Jahren in Betrieb sind. Statistisch nicht erfasst sind kleinere Gasheizgeräte, die beispielsweise als Etagenheizungen eingesetzt werden.

Mangelhafte Effizienz alter Anlagen

Unter den mehr als 20 Jahre alten Heizungen sind rund 1,47 Millionen Ölheizkessel und knapp 1,29 Millionen Gaskessel. Um die Effizienz dieser technisch veralteten Heizanlagen, die vielfach in Ein- und Zweifamilienhäusern stehen, ist es nicht zum Besten bestellt. Die ältesten unter diesen Anlagen setzen mitunter nur zwei Drittel der Energie in Nutzwärme um, der Rest verpufft wirkungslos. Außerdem sind viele alte Heizkessel zu groß dimensioniert, was den Energieverbrauch zusätzlich in die Höhe treibt. Auch etliche Anlagen, die zu Beginn der 90er Jahre installiert wurden, sind technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Hier würde sich ein Austausch gegen moderne Heiztechnik ebenfalls lohnen.

Moderne Brennwerttechnik

Aktueller Stand der Heiztechnik ist die Brennwerttechnik. Moderne Öl-Brennwertgeräte beispielsweise nutzen die Energie zu beinahe 100 Prozent. Deshalb verbrauchen sie im Vergleich zu einem veralteten Heizkessel bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff. Bei relativ moderaten Anschaffungskosten amortisieren sie sich über ihr Energieeinsparpotenzial in einem überschaubaren Zeitraum. Im Internet unter www.oelheizung.info gibt es mehr Informationen.

Förderprogramme für die Heizungssanierung

Die Anschaffung einer neuen Öl-Brennwertheizung kann gegenwärtig über ein zinsgünstiges Darlehen der KfW Förderbank (Programm “Wohnraum Modernisieren”) finanziert werden. In der Kombination mit einer Solarthermieanlage zur Heizungsunterstützung ist die Förderung im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) mit einem Kesseltauschbonus von 400 Euro möglich. Unter www.oelheizung.info/foerderung lässt sich eine individuelle Übersicht aller in Frage kommenden Fördermöglichkeiten erstellen. Berücksichtigt werden dabei Bundes-, Länder- und Kommunalprogramme.(djd/pt)

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