Artikel getaggt mit Heimwerker

Alte Möbel renovieren

Mit professionellem Werkzeug selbst renovieren

Bequem und flexibel: Den Fein MultiMaster gibt es auf Wunsch auch mit leistungsstarker Lithium-Ionen-Akkutechnologie. Foto: djd/Fein

Bequem und flexibel: Den Fein MultiMaster gibt es auf Wunsch auch mit leistungsstarker Lithium-Ionen-Akkutechnologie. Foto: djd/Fein

(djd/pt). Wenn kleine und große Kratzer die antike Kommode unansehnlich machen, der Lieblingsstuhl einen neuen Bezug benötigt oder eine neue Küche selbst montiert werden soll: Dann sind nur etwas handwerkliche Begabung und das richtige Werkzeug notwendig. So kann man kleine und große Arbeiten an der Einrichtung leicht selbst erledigen. Ein universell einsetzbares Elektrowerkzeug wie der Fein MultiMaster bietet dazu eine Vielzahl von Möglichkeiten. Wegen seines oszillierenden Bewegungsprinzips lassen sich fast alle Arbeiten ausführen, die beim Renovieren anfallen. Benötigt wird nur der jeweils passende Aufsatz, der mit einem Schnellspannsystem ganz einfach zu wechseln ist.

Alter Lack wird mit einem runden Schleifteller schonend und mit hoher Abtragsleistung entfernt. Präzise Aussparungen für Kabelzugänge und Steckdosen oder in Arbeitsplatten sind mit einem E-Cut-Sägeblatt kein Problem. Das Schwierigste beim Auswechseln verschlissener Polster ist das Heraustrennen der alten Bezüge, denn das Lösen der Klammern mit einer Zange erfordert viel Kraft. Erheblich einfacher, schneller und ohne Beschädigung lassen sich Polsterklammern mit einem gekröpften HSS-Sägeblatt trennen und lösen. Das universelle Renovierungssystem ist auch als Akku-Variante im Werkzeugfachhandel sowie in Bauhaus-Filialen erhältlich. Unter www.fein-multimaster.de gibt es weitere Informationen.

Tags: , , , , ,

Heimwerken für Heimwerker

Heimwerken gehört zu den liebsten Hobbys der Deutschen

(djd/pt). Die Wirtschaftskrise und die damit verbundenen finanziellen Engpässe in den Haushaltskassen lassen die Deutschen immer öfter selbst zu Pinsel, Hammer und Bohrmaschine greifen. Heimwerken erfährt eine echte Renaissance und gehört inzwischen zu den liebsten Hobbys der Deutschen. Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Auftrag der Robert Bosch AG gaben 73 Prozent der Befragten an, dass sie angesichts der unsicheren Zeiten kleinere Reparaturarbeiten und Verschönerungsprojekte vermehrt selbst ausführen. Immerhin 43 Prozent bekannten, dass sie auch gerne einmal über ihren Schatten springen und sich an Projekte wagen, die ihnen bisher zu anspruchsvoll erschienen.

Vorbereitung nicht vergessen

Doch Geld zu sparen ist nur einer der Gründe dafür, dass Heimwerken einen ungeahnten Aufschwung erlebt. Viele passionierte Hobbyhandwerker haben vor allem Freude und Spaß am Basteln und Hämmern, das ihnen zugleich als Ausgleich zum stressigen Büroalltag dient. Nicht zuletzt wollen sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen und stolz die eigenen Werke präsentieren. Wer sich jedoch unvorbereitet und allzu ahnungslos an die Arbeit macht, riskiert Unfälle, denn nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin verletzen sich mehr als 300.000 Heimwerker jährlich. “Leichtsinn durch unsachgemäßen Gebrauch von Geräten kann zu Unfällen führen”, warnt Reinhold Auth von der DIY (do it yourself) Academy in Köln. Er rät dazu, die Gebrauchsanweisung der Maschinen richtig und ausführlich zu lesen sowie diese sachgemäß einzusetzen.

Schutzkleidung gegen Unfälle

Selbstverständlich darf auch die passende Schutzausrüstung nicht zu kurz kommen. Die Experten der Aktion “Das sichere Haus” empfehlen Korbschutzbrillen, die das Auge vor herumfliegenden kleinen Materialteilen bewahren. Ein Hörschutz mit guter Schalldämmung ist ab einer Lautstärke von 85 Dezibel notwendig, und Handschuhe aus Textil oder Leder schützen die Haut vor Schnittverletzungen oder ätzenden Flüssigkeiten. Bei Spritzarbeiten mit Farbe ist zudem ein Mund- und Atemschutz vonnöten.

Tags: , , , , , , , ,

Im Wintergarten immer das richtige Klima

Eine Markise macht den heimischen Wintergarten für jede Witterung fit.  Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik

Eine Markise macht den heimischen Wintergarten für jede Witterung fit. Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik

Eine grüne Oase fürs ganze Jahr

(djd/pt). Echte Gartenfreunde haben keine Lust, auf ihr grünes Hobby zu verzichten, nur weil der Winter draußen mit Matsch und Schnee, Nässe und kurzen Tagen regiert. Ein Wintergarten am Haus vermittelt ihnen auch in der kalten Jahreszeit ein angenehmes Outdoor-Feeling und lädt zum Verweilen inmitten üppiger Pflanzenpracht ein. Natürlich ist die Sonne ein willkommener und gern gesehener Gast, wenn sie es zwischendurch schafft, ein Schlupfloch durch die dichte Wolkendecke zu finden und die winterliche Erde mit ihren Strahlen zu erwärmen.

Variable Beschattung für jeden Wintergartentyp

Doch selbst in den Wintermonaten kann es hinter der Glasfassade eines Wintergartens richtig warm werden, wenn die Sonne im richtigen Winkel steht. Und besonders morgens oder abends, wenn sie tief steht, blenden ihre Strahlen im Wintergarten. Abhilfe schaffen spezielle Wintergarten-Markisen wie das Modell “Targa-Plus PS6100″ des Herstellers Klaiber. Das Markisentuch lässt sich durch patentierte Teleskop-Führungsschienen bis 140 cm über den Dachrand des Wintergartens hinaus ausfahren und bietet so nicht nur Schutz von oben, sondern spendet auch an der Glasfront Schatten. Eine zusätzliche Vertikalverschattung wird dadurch meist überflüssig. Ist es eingefahren, ziehen sich die Teleskopschienen bis hinter die Dachkante zurück und machen sich so unsichtbar (mehr über Wintergarten-Markisen und weitere Sonnenschutzlösungen unter www.klaiber.de). Für architektonisch außergewöhnlich gestaltete Wintergärten etwa mit seitlich abgeschrägten Dachkonstruktionen eignet sich die Targa-Plus ebenfalls, da ihre Schienen auch nach innen gerückt montiert werden können.

Cleverer Sonnenschutz: Teleskopschienen fahren das Markisentuch bis über die Dachkante des Wintergartens hinaus aus und machen sich bei eingefahrenem Tuch wieder unsichtbar.  Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik

Cleverer Sonnenschutz: Teleskopschienen fahren das Markisentuch bis über die Dachkante des Wintergartens hinaus aus und machen sich bei eingefahrenem Tuch wieder unsichtbar. Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik

Wettersensoren schaffen Komfort und Sicherheit

Wer stressfrei für jedes Wetter gerüstet sein will, stattet die Markise neben dem serienmäßigen Motorantrieb noch mit Wettersensoren aus. Dann fährt das Tuch etwa bei aufkommendem Wind oder Regen selbsttätig ein und öffnet sich, wenn die Sonne die Oberhand gewinnt.

Tags: , , , , , , , ,

- valtrex order - how much is xeloda - mobile spy - purchase levitra -