
Fußbodenheizungen strahlen Wärme gleichmäßig ab und bewirken so ein angenehmes Raumklima. Daher entscheiden sich immer mehr Bauherren dafür, die Heizung direkt in die Bodenplatte zu integrieren. Foto: djd/AxxFloor
Feb 5
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Fußbodenheizungen strahlen Wärme gleichmäßig ab und bewirken so ein angenehmes Raumklima. Daher entscheiden sich immer mehr Bauherren dafür, die Heizung direkt in die Bodenplatte zu integrieren. Foto: djd/AxxFloor
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Feb 5
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Warme Füße und eine niedrige Heizkostenrechnung: Mit einer Thermobodenplatte lässt sich die Energieeffizienz eines Gebäudes nachhaltig steigern. Foto: djd/AxxFloor
Stets warme Füße
Die Bodenplatte in spezieller Thermoausführung schützt das Mauerwerk nicht nur vor Kälte und Feuchtigkeit, sondern wirkt sich zudem positiv auf die benötigte Heizenergie aus. Insbesondere Bauherren von Niedrigenergie- und Passivhäusern sowie von Fertighäusern entscheiden sich daher immer häufiger für diese moderne Technologie. Spezialisierte Bauunternehmen wie beispielsweise AxxFloor verbinden die Dämmwirkung der Thermobodenplatten mit einer integrierten Fußbodenheizung – dies verbessert die Energiebilanz noch einmal und sorgt zudem für ein stets behagliches und gesundes Raumklima. Dank der gleichmäßigen Strahlungswärme ist diese Heizform besonders angenehm. Durch den Verzicht auf Heizkörper und Heizungsrohre wird zudem einiges an Platz gewonnen.
Schnelle Baumethode
In maximal drei Tagen ist dank der durchdachten Kompaktbauweise eine Thermobodenplatte erstellt: In mehreren Schichten werden Schutzfolien, das frostsichere Polster, die Flächendämmung sowie auf Wunsch die integrierte Fußbodenheizung aufgebracht. Der Bauprozess kann beschleunigt fortgesetzt werden, durch die Integration der Fußbodenheizung lassen sich zudem die Gesamtbaukosten reduzieren. Der Bauherr hat die Wahl zwischen einem Thermo-Kompaktboden mit Fußbodenheizung oder einem Thermo-Massivboden, wenn eine Heizkörper- oder Luftheizung gewünscht wird.
Planer und Architekten empfehlen zudem, direkt in die Planung alternative Energiequellen einzubeziehen. So fällt beispielsweise durch die gleichzeitige Nutzung einer Wärmepumpe die Energiebilanz fürs Haus noch besser aus. Da diese Investition staatlich gefördert wird, zum Beispiel von der KfW Bankengruppe, rechnen sich die Mehrkosten binnen kurzer Zeit.
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Dez 18
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Das Regenwasser sinnvoll nutzen

Ein Regenwassertank entlastet nicht nur die Umwelt, sondern spart auch wertvolles und teures Trinkwasser. Foto: djd/Otto Graf
(djd/pt). Die Diskussion um den Klimawandel hat andere Umweltthemen in den Hintergrund gedrängt – gelöst sind sie deshalb noch lange nicht. Der Flächenverbrauch von Boden etwa ist nicht nur ein Problem bei der Rodung der Regenwälder im Tropengürtel der Erde, sondern gerade auch in dicht besiedelten Ländern wie Deutschland. Die Folgen spürt man unmittelbar. Wo immer mehr Bodenflächen durch Straßen, Häuser, Plätze oder Gewerbebauten versiegelt werden, kann das Regenwasser nicht mehr natürlich im Boden versickern. Es sucht sich stattdessen den schnellsten Weg in die Flüsse. Dass diese selbst im Sommer immer öfter über die Ufer treten, ist eben nicht nur eine Folge des Klimawandels und zunehmender Starkregenereignisse, sondern auch der Flächenversiegelung. Täglich wird nach Berechnungen des Bundesverbandes Boden e.V. in Deutschland eine Bodenfläche überbaut, die 130 Fußballfeldern entspricht.
Regionale Förderungen für den sinnvollen Umgang mit der Ressource Wasser
Ein Rückbau der versiegelten Flächen ist nur selten möglich, mit technischer Hilfe lässt sich aber der natürliche Rückhalt des Regenwassers zumindest teilweise wiederherstellen. Versickerungssysteme sorgen dafür, dass das Wasser auch unter überbaute Flächen gelangen und dort auf natürliche Weise im Boden versickern kann. Damit ist der Kreislauf des Regenwassers, das ja auch die Grundwasserreserven auffüllt, teilweise wiederhergestellt. Beim Neubau von Industrieanlagen und Großparkplätzen sind Versickerungssysteme vielerorts bereits vorgeschrieben, doch auch private Haushalte können mit dieser Technik einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Viele Gemeinden und Wasserwerke geben für eine sinnvolle Regenwasserbewirtschaftung auch Privathaushalten Nachlässe auf die Abwassergebühren oder fördern den Einbau entsprechender Anlagen mit Zuschüssen. Eine bundesweite gesetzliche Regelung dafür gibt es zwar nicht, es lohnt sich aber, bei der Gemeinde und dem zuständigen Wasserwerk nachzufragen, welche Fördermöglichkeiten konkret vorhanden sind.
Regenwasser nutzen und sparen
Im privaten Hausbau ist in der Regel eine Kombination aus Regenwassernutzung und -versickerung interessant. Zunächst wird dabei das Wasser in Regenwassertanks aufgefangen. Die klassische Regentonne hat hierbei ausgedient. Moderne Regenspeicher gibt es in Form einer Mauer, Säule oder Amphore. Wenn das nicht passt oder man noch mehr Wasser speichern möchte, dann empfiehlt sich ein großvolumiger Erdtank. Für Hausbesitzer, die mit Regenwasser nur den Garten gießen wollen, genügen Aufstell- oder kleinere Erdtanks. Wer zusätzlich die größten Wasserschlucker wie Waschmaschine oder Toilettenspülung auf Regenwasser umstellen will, fährt mit großvolumigen Erdtanks am besten. In moderne Tanksysteme kann die gesamte Filter- und Pumpentechnik integriert werden (mehr unter www.graf-online.de). So spart der Tankbesitzer bis zu 50 Prozent Trinkwasser und entlastet seine Wasserrechnung.
Überschüssiges Regenwasser, das der Tank nicht mehr aufnehmen kann, landet danach nicht in der Kanalisation, sondern wird in Versickerungssysteme geleitet. Diese können sich auch unter versiegelten Flächen wie der Terrasse oder der Garageneinfahrt verbergen.
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