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Putz schafft gutes Klima

Gesund wohnen in den eigenen vier Wänden

Wer mit Allergien zu kämpfen hat, verlässt sich bei der Inneneinrichtung auf allergikergeeignete Produkte.  Foto: djd / Brillux

Wer mit Allergien zu kämpfen hat, verlässt sich bei der Inneneinrichtung auf allergikergeeignete Produkte. Foto: djd / Brillux

(djd/pt). Allergien schränken die Lebensqualität erheblich ein. Sie sind längst zur Volkskrankheit geworden – Tendenz steigend. Schon heute zählen sich 16,2 Prozent der Bundesbürger zur Gruppe der Allergiker, wie eine aktuelle Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach ergab. Während man gegen allergene Stoffe am Arbeitsplatz oder im Freien oft wenig unternehmen kann, lassen sich die eigenen vier Wände gesund gestalten.

Gesundheitsverträgliche Materialien erleichtern Allergikern das Leben
Stoffe, die im Verdacht stehen, Allergien auszulösen, verbergen sich unter Umständen in Wohntextilien, Beschichtungen oder Wandverkleidungen. Und selbst wenn sie keine Reaktion des Körpers verursachen, können sie die Abwehrkräfte beeinflussen und so den Weg zur Entstehung von Allergien bahnen.

Zu diesen potenziellen Auslösern zählen auch Konservierungsstoffe, die vielen Wandfarben beigemischt sind. Produkte des Herstellers Brillux, wie die vom TÜV geprüfte und für Allergiker als geeignet befundene Silikat-Innenfarbe ELF 1806, sind nicht nur emissionsarm, lösemittel- und weichmacherfrei, sondern zusätzlich frei von Konservierungsmitteln.

Farben ohne Nebenwirkungen
Ein angenehmer Nebeneffekt der gesundheitsverträglichen Wandbeschichtung: Die weiße Silikatfarbe lässt sich ganz nach Belieben abtönen. Mit den Farbkonzentraten ELF 9018 stehen dafür sieben Töne zur Verfügung, die vom Forschungsinstitut Dermatest dermatologisch getestet und für “sehr gut” befunden wurden. So müssen die Hausbewohner auch bei der gesundheitsbewußten Farbgestaltung keine Kompromisse eingehen. Neben der Wandbeschichtung sind auch Teppichböden sowie Wandverkleidungen wie Raufasertapeten aus dem Brillux Lieferprogramm für Allergiker geeignet.

Wer die eigenen Räume zuverlässig allergiesicher einrichten möchte, sollte beim Einkauf auf das TÜV-Siegel “Für Allergiker geeignet” achten. Im Zweifelsfall gibt auch der Handwerker Auskunft, der die Ausstattung oder Renovierung von Wänden, Decken oder Böden übernimmt.

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Eine gute Dämmung ist die Voraussetzung für angenehme Temperaturen

Prima Klima unterm Dach

Wertvoller Wohnraum unterm Dach bleibt angenehm kühl, wenn er gut wärmegedämmt ist.  Foto: djd/Paul Bauder

Wertvoller Wohnraum unterm Dach bleibt angenehm kühl, wenn er gut wärmegedämmt ist. Foto: djd/Paul Bauder

(djd/pt). Raum in den eigenen Wänden kann man eigentlich nie genug haben: Ein extra Spielzimmer für die Kleinen, einen Arbeits- und Hobbyraum oder einfach noch ein Gästezimmer wünschen sich viele Familien. Platz dafür ist häufig unterm Dach, wenn das oberste Geschoss noch nicht ausgebaut ist. Wenn Dachneigung und Firsthöhe genügend Raum bieten, dann steht einem Ausbau eigentlich nichts im Weg. Nicht vergessen sollte man aber eine gründliche Dämmung des Dachstuhls – sonst geht nicht nur im Winter Energie verloren.

Beim Dämmen nicht mehr Raum als nötig opfern

Ist unterm Dach keine oder nur eine geringe Dämmung vorhanden, kann es im Sommer so heiß werden, dass es ohne energiefressende Klimaanlage kaum auszuhalten ist. Um das zu vermeiden sind Dämmstoffe aus dem Hochleistungsdämmstoff Polyurethan-Hartschaum, beispielsweise von Bauder ideal. Sie verfügen über eine besonders gute Dämmleistung. Das bedeutet, dass bereits eine geringere Dämmstoffdicke genügt, um die gleiche Dämmwirkung wie vergleichbare Dämm-Materialien zu erreichen (Informationen dazu unter www.ratgeber-fuer-bauherren.de).

Handliche Elemente kommen leicht zum Einbauort

Welche Dämmvariante am geeignetsten ist, kann am besten ein Fachmann beurteilen. Den besten Effekt erzielt eine Aufsparrendämmung, die mit wenig Zusatzaufwand dann ausgeführt wird, wenn das Dach sowieso eine neue Eindeckung bekommt. Auch eine Kombination aus Aufsparren- und vorhandener Zwischensparrendämmung ist möglich. Denn die vorhandene Zwischensparrendämmung ist in der Regel nicht ausreichend für den hochsommerlichen Wärmeschutz und lässt auch im Winter zu viel Energie durchs Dach entweichen.

Für Untersparrendämmungen gibt es die BauderPIR DGF Dämmelemente in kleinen Formaten. Sie lassen sich so auch über schmale Bodentreppen nach oben transportieren. Diese Hochleistungs-Dämmelemente, in den lieferbaren Dicken von 50, 70 oder 90 mm bieten bei geringstem Raumverlust optimale Wärmedämmleistung. Mit einer Gipskarton-Deckschicht versehen erleichtern die Platten die weiteren Arbeitsschritte wie Tapezieren, Streichen oder Verputzen.

Abstellraum unterm Dach dicht machen

Ist keine Nutzung des Dachstuhls zu Wohnzwecken geplant oder ist der Raum einfach zu niedrig, kann sich eine Dämmung der obersten Geschossdecke lohnen. Sie sorgt dafür, dass die Sommerhitze bzw. die winterliche Kälte im Dachgeschoss bleibt, wo sie ist, und nicht in die Wohnräume darunter gelangt. Der Einbau von Dämmelementen wie zum Beispiel BauderPIR DHW ist unkompliziert. Die Elemente sind oberseitig bereits mit einer Holzwerkstoffplatte als Trittschicht versehen, so dass der Raum sofort beispielsweise als Abstellraum genutzt werden kann.

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Weniger CO2-Ausstoß beim Heizen

Verzicht auf fossile Brennstoffe schont Umwelt und Geldbeutel

Beim Heizen mit Holz ist der CO2-Ausstoß neutral. Foto: djd/Ligno Heizsysteme GmbH

Beim Heizen mit Holz ist der CO2-Ausstoß neutral. Foto: djd/Ligno Heizsysteme GmbH


(djd/pt). CO2-Ausstoß, Umweltgipfel, Erderwärmung – viele Schlagworte schwirren den Verbrauchern heute um die Ohren. Doch die Botschaft ist am Ende immer dieselbe: Jeder muss bei sich selbst damit anfangen, mehr und mehr auf fossile Brennstoffe zu verzichten.

Doch welche Heizung ist für die Umwelt die richtige?

Von der klassischen Ölheizung über die Gasheizung bis hin zur Holzheizung oder Wärmepumpe: Heiztechnik-Anbieter haben eine breite Auswahl im Angebot. Je nach Art der Heizung lassen sich Energie, Ressourcen und auch Kosten sparen. Beim Heizen ist beispielsweise Holz eine umweltfreundliche und obendrein kostengünstige Alternative. “Holz ist im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen ein natürlich vorkommender Energierohstoff”, sagt Hans Neuschitzer, Geschäftsführer der Ligno Heizsysteme GmbH. “Pflanzen nehmen im Wachstum Kohlendioxid auf. Beim Heizen mit Holz ist der CO2-Ausstoß daher neutral, denn es wird lediglich die Menge ausgestoßen, die auch beim natürlichen Fäulnisprozess im Wald frei werden würde.”

Die Ökobilanz stimmt also – und wirtschaftlich ist das Heizen mit Holz sowieso. Auch in Sachen Komfort lässt es keine Wünsche offen. Der vom TÜV Süd geprüfte und förderfähige “Holzmax-F” von Ligno beispielsweise vereint Holz-, Öl- und Gaskessel: Ist das Holz abgebrannt und wurde die Wärme aus dem Pufferspeicher verbraucht, schaltet sich bei Bedarf der Öl- oder Gasbrenner automatisch dazu und versorgt das Haus mit Wärme. Auch bei längerer Abwesenheit kühlen die vier Wände nicht aus. Sobald der Nachschub mit dem umweltfreundlichen Brennstoff erfolgt, heizt der Kessel wieder mit Holz.

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