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Alte Möbel renovieren

Mit professionellem Werkzeug selbst renovieren

Bequem und flexibel: Den Fein MultiMaster gibt es auf Wunsch auch mit leistungsstarker Lithium-Ionen-Akkutechnologie. Foto: djd/Fein

Bequem und flexibel: Den Fein MultiMaster gibt es auf Wunsch auch mit leistungsstarker Lithium-Ionen-Akkutechnologie. Foto: djd/Fein

(djd/pt). Wenn kleine und große Kratzer die antike Kommode unansehnlich machen, der Lieblingsstuhl einen neuen Bezug benötigt oder eine neue Küche selbst montiert werden soll: Dann sind nur etwas handwerkliche Begabung und das richtige Werkzeug notwendig. So kann man kleine und große Arbeiten an der Einrichtung leicht selbst erledigen. Ein universell einsetzbares Elektrowerkzeug wie der Fein MultiMaster bietet dazu eine Vielzahl von Möglichkeiten. Wegen seines oszillierenden Bewegungsprinzips lassen sich fast alle Arbeiten ausführen, die beim Renovieren anfallen. Benötigt wird nur der jeweils passende Aufsatz, der mit einem Schnellspannsystem ganz einfach zu wechseln ist.

Alter Lack wird mit einem runden Schleifteller schonend und mit hoher Abtragsleistung entfernt. Präzise Aussparungen für Kabelzugänge und Steckdosen oder in Arbeitsplatten sind mit einem E-Cut-Sägeblatt kein Problem. Das Schwierigste beim Auswechseln verschlissener Polster ist das Heraustrennen der alten Bezüge, denn das Lösen der Klammern mit einer Zange erfordert viel Kraft. Erheblich einfacher, schneller und ohne Beschädigung lassen sich Polsterklammern mit einem gekröpften HSS-Sägeblatt trennen und lösen. Das universelle Renovierungssystem ist auch als Akku-Variante im Werkzeugfachhandel sowie in Bauhaus-Filialen erhältlich. Unter www.fein-multimaster.de gibt es weitere Informationen.

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Alte Wände – neue Tapete

Beim Tapezieren von Altbauwohnungen ist die Untergrundvorbereitung besonders wichtig. Foto: djd/Deutsches Tapeten-Institut

Beim Tapezieren von Altbauwohnungen ist die Untergrundvorbereitung besonders wichtig. Foto: djd/Deutsches Tapeten-Institut

(djd/pt). Hohe Decken, große Fenster, Stuck an der Decke oder Parkettboden – Altbauwohnungen machen das Leben schöner und bieten viele Möglichkeiten der Raumgestaltung. Tapeten beeinflussen die Wirkung eines Zimmers besonders positiv und setzen Akzente an den Wänden. In Altbauten sind jedoch beim Tapezieren der Wände einige Dinge zu beachten.

Untergrund muss stimmen

Zunächst muss geprüft werden, ob der Untergrund trocken, sauber, fest und glatt ist. Alte Tapeten müssen restlos entfernt werden, denn selbst kleinste Tapetenreste drücken sich später durch die neue Tapete durch und sind als Unebenheiten zu sehen. Profis weichen die alte Tapete mehrmals mit Wasser und Tapetenablöser ein, damit sie sich unproblematisch abziehen lässt. Wände, deren Oberfläche sich leicht abreibt oder nicht fest genug ist, grundiert man mit speziellem Tapetengrundiermittel. Unebenheiten und Beschädigungen an der Wand werden mit Spachtelmasse geglättet.

Manche Wände in Altbauten sind besonders saugfähig, so dass der Kleister fast völlig von der Wand aufgesogen wird, bevor sie überhaupt mit der Tapete in Berührung kommt. Die Lösung: Hobby-Heimwerker bestreichen die Wand vor dem eigentlichen Tapezieren mit verdünntem Kleister. So wird die zu starke Saugfähigkeit der Wand gemindert und der Tapetenkleister bietet später ein optimales Ergebnis.

Mustertapete als Paneel anbringen

Die Verwendung von Mustertapeten in Altbauten ist oft eine große Herausforderung, da kaum eine Wand wirklich gerade ist. Würde man die erste Tapetenbahn gerade an der Ecke ansetzen, wäre letztlich das Muster schief. Dieses Problem umgehen Do-it-yourselfer, indem sie die Mustertapete als Paneel anbringen, das gerade zugeschnitten und mit Hilfe einer Wasserwaage tapeziert wird. Ergänzt wird das Paneel mit einer Unitapete. Die Alternative dazu: Anstatt die Tapete direkt an der Ecke der Wand anzubringen, lässt man an jeder Seite einen weißen Rand. So kann die Tapete mit einer Wasserwaage perfekt ausgerichtet werden und das Motiv ist ganz gerade. Die Mustertapete wirkt dann wie ein Wandbild in einem Rahmen.

Sehen, fühlen, erleben: Der Showroom Tapetenwechsel

Einrichtungs-Fans erwartet in Hamburg ein Highlight: Im Showroom Tapetenwechsel des Deutschen Tapeten-Instituts laden künstlerisch inszenierte Tapeten zu einer Reise durch die Vielfalt moderner Wandbeläge ein. Überdies erhalten Besucher bei verschiedenen Workshops praktische Tipps, wie sie ihr eigenes Zuhause mit Tapeten neu gestalten können.

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Hilfe beim Hausbau gefällig?

Mit der Frage nach den eigenen vier Wänden befassen sich fast alle Menschen im Laufe ihres Lebens und diese zu beantworten ist nicht immer einfach. Abgesehen vom Familienstand der jeweiligen Person sind Dinge wie Einkommen, Wunschregion und Arbeitsplatz entscheidende Faktoren, die diese Frage beeinflussen können. Denn der ungebundene und noch auf Abenteuer lebende Mann hat einen völlig anderen Zugang zu diesem Thema wie etwa die 28-jährige verheiratete Mutter mit zwei Kindern. Während der eine möglicherweise seine Wohnung gerade einmal ein paar Wochen im Jahr wirklich genießen kann, ist diese für die junge Mutter beinahe ein Muss um unbeschwert leben zu können.
Um diese äußerst wichtige Entscheidung etwas einfacher zu machen, werden hier verschiedene Varianten aufgezählt, wie man vorgehen könnte, wenn der Wunsch in die Tat umgesetzt werden soll.

Zuallererst muss sich jeder im Klaren sein, welche Art von Haus für denjenigen erschwinglich ist. Denn einzig und alleine die Baukosten des Hauses können schnell abgezahlt sein. Aber das Haus verschlingt auch jede Menge an Betriebskosten, die sich später als Schuldenfalle entpuppen könnten.
Wenn dies abgeklärt ist, dann kann man überdenken, ob man die eher konservative oder die eher neuere Variante auswählt. Zu der eher konservativeren würde man hier zum Beispiel zählen, wenn man das Haus mithilfe von Ziegeln bauen will. Der große Vorteil ist hierbei, dass jegliche Form dem Erbauer selbst überlassen ist, denn hier kann beinahe fast jede Form realisiert werden.

Die etwas andere und möglicherweise etwas neuere Variante ist das Fertighaus massiv. Hierfür kann der Kunde verschiedenste Modelle aus einem Katalog auswählen, welche dann vom Baumeister mithilfe von Fertigteilen zusammengebastelt wird. Dies ist sicherlich eine gute Möglichkeit, wenn das Haus möglichst rasch erbaut werden soll und das Bauen somit einem selbst kaum Umstände bereiten soll. Jedoch ist zu beachten, dass diese Variante etwas kostenintensiver ist als die weiter oben angeführte.

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