EnEV 2012 dürfte die Anforderungen im Neubau und der Modernisierung verschärfen

Eine Dämmung der obersten Geschossdecke ist, wenn das Dach nicht zu Wohnzwecken genutzt werden kann, die schnellste und einfachste Art, Wärmeverluste durchs Dach zu reduzieren. Foto: djd/Paul Bauder

Eine Dämmung der obersten Geschossdecke ist, wenn das Dach nicht zu Wohnzwecken genutzt werden kann, die schnellste und einfachste Art, Wärmeverluste durchs Dach zu reduzieren. Foto: djd/Paul Bauder

(djd/pt). Noch stehen die Einzelheiten der neuen Energieeinsparverordnung EnEV 2012 nicht fest. Zu erwarten ist jedoch eine spürbare Verschärfung der Mindestanforderungen an den Energieverbrauch neuer oder zu sanierender Wohnhäuser. Experten rechnen mit einer Verschärfung von 20 bis 30 Prozent im Vergleich zur aktuell gültigen EnEV 2009. Wer Förderungen für energiesparendes Bauen und Modernisieren nutzen will, muss spätestens mit dem Inkrafttreten der neuen EnEV eine deutlich bessere Energiebilanz für sein Haus nachweisen als bisher.

Wärmeverluste gering halten

Wichtigster Faktor auf dem Weg zu einem Energiesparhaus ist es, die Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten. Vor allem über schlecht gedämmte Dächer gehen bis zu 30 Prozent der teuer erzeugten Heizwärme verloren. Das verhindern besonders wirkungsvoll Hochleistungsdämmstoffe wie “Bauder PIR”. Polyurethan-Hartschaum ist anderen Dämmmaterialien deutlich überlegen und bietet höchste Dämmleistung bei geringster Dicke. Um eine bestimmte Dämmwirkung zu erzielen, können schlankere Dämmplatten eingebaut werden, so dass sich die Proportionen des Hauses nur unwesentlich verändern – besonders im Altbau ist dies wichtig. Unter www.bauder.de gibt es alle Informationen zu moderner Dachdämmung. Den Rest des Eintrags lesen. »

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