Thermobodenplatten mit Fußbodenheizung sorgen für eine optimale Energieeffizienz

Warme Füße und eine niedrige Heizkostenrechnung: Mit einer Thermobodenplatte lässt sich die Energieeffizienz eines Gebäudes nachhaltig steigern. Foto: djd/AxxFloor

Warme Füße und eine niedrige Heizkostenrechnung: Mit einer Thermobodenplatte lässt sich die Energieeffizienz eines Gebäudes nachhaltig steigern. Foto: djd/AxxFloor

(djd/pt). Von der Isolierung des Dachs über moderne Fenster bis hin zur Fassade: Wenn es um eine wirksame Wärmedämmung geht, entscheiden sich Bauherren gleich für ein ganzes Bündel an Maßnahmen. Nur die Gebäudeunterseite wird oft sträflich vernachlässigt. Dabei machen es insbesondere die skandinavischen Nachbarn vor, wie sich durch Thermobodenplatten viel für die Energieeffizienz eines Gebäudes tun lässt.

Stets warme Füße

Die Bodenplatte in spezieller Thermoausführung schützt das Mauerwerk nicht nur vor Kälte und Feuchtigkeit, sondern wirkt sich zudem positiv auf die benötigte Heizenergie aus. Insbesondere Bauherren von Niedrigenergie- und Passivhäusern sowie von Fertighäusern entscheiden sich daher immer häufiger für diese moderne Technologie. Spezialisierte Bauunternehmen wie beispielsweise AxxFloor verbinden die Dämmwirkung der Thermobodenplatten mit einer integrierten Fußbodenheizung – dies verbessert die Energiebilanz noch einmal und sorgt zudem für ein stets behagliches und gesundes Raumklima. Dank der gleichmäßigen Strahlungswärme ist diese Heizform besonders angenehm. Durch den Verzicht auf Heizkörper und Heizungsrohre wird zudem einiges an Platz gewonnen.

Schnelle Baumethode

In maximal drei Tagen ist dank der durchdachten Kompaktbauweise eine Thermobodenplatte erstellt: In mehreren Schichten werden Schutzfolien, das frostsichere Polster, die Flächendämmung sowie auf Wunsch die integrierte Fußbodenheizung aufgebracht. Der Bauprozess kann beschleunigt fortgesetzt werden, durch die Integration der Fußbodenheizung lassen sich zudem die Gesamtbaukosten reduzieren. Der Bauherr hat die Wahl zwischen einem Thermo-Kompaktboden mit Fußbodenheizung oder einem Thermo-Massivboden, wenn eine Heizkörper- oder Luftheizung gewünscht wird.

Planer und Architekten empfehlen zudem, direkt in die Planung alternative Energiequellen einzubeziehen. So fällt beispielsweise durch die gleichzeitige Nutzung einer Wärmepumpe die Energiebilanz fürs Haus noch besser aus. Da diese Investition staatlich gefördert wird, zum Beispiel von der KfW Bankengruppe, rechnen sich die Mehrkosten binnen kurzer Zeit.