Archiv der Kategorie Tipps – Rund ums Haus

Haussanierung

Mit einer Rundumsanierung können auch ältere Häuser zu sparsamen Effizienzhäusern werden

Mit Blick auf steigende Energiepreise ist es wichtig, auch im Haus Energie zu sparen. Möglich wird das vor allem mit Veränderungen am Gebäude selbst und den richtigen Heizungen.

Eine Rundumsanierung alter Häuser zum sparsamen Effizienzhaus kann nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) bis zu 85 Prozent der bisherigen Energiekosten einsparen. Wer sein Haus auf den Standard eines Effizienzhauses Den Rest des Eintrags lesen. »

Renovierungsklausel, Umzug usw…

Viele Fragen rund um Rechte und Pflichten von Mietern

(djd/pt). Ein Umzug in eine neue Wohnung kann ganz schön an den Nerven zehren. Planung, Behördengänge und der Umzug selbst kosten Zeit und natürlich auch Geld. Auch Schäden bleiben dabei oft nicht aus, sodass ein Wohnungswechsel oftmals auch mit Streit verbunden ist. Was niemand in dieser Situation gebrauchen kann, sind Diskussionen mit dem Vermieter der alten Wohnung, aus der man jetzt nur noch schnell hinaus will. Doch tatsächlich ist der Auszug der häufigste Anlass für Konflikte zwischen Mieter und Vermieter. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Vor dem Hausbau oder -kauf sollte ein Sachverständiger konsultiert werden

Baubegleitende Qualitätsüberwachung (BQÜ) kann helfen, böse Überraschungen beim Bau oder Kauf eines Hauses zu vermeiden

(GTÜ/MB) Der Erwerb eines Eigenheims ist mit hohen Kosten verbunden. Egal ob eine Bestands- oder nach eigenen Vorstellungen errichtete neue Immobilie, die Realisierung erfolgt meist durch die Aufnahme eines Kredits. Um Ärger und unnötige Kosten sowohl beim Kauf einer Altimmobilie als auch beim Neubau zu vermeiden, rät die GTÜ – Gesellschaft für Technische Überwachung mbH zur Einbeziehung eines externen Sachverständigen. Dieser kann durch eine Baubegleitenden Qualitätsüberwachung (BQÜ) helfen, die Qualität der Immobilie zu prüfen und unnötige Kosten zu vermeiden.
„Egal zu welcher Immobilie man neigt, die Angst vor Ärger und Problemen sollte bei der Wahl nicht die bestimmende Größe sein“, erklärt Dr. Peter Jens Wagner, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger sowie Gutachter der GTÜ. „Um Ärger zu vermeiden, gilt es eine intensive Vorarbeit zu leisten, denn das verringert teure Folgekosten“, so Wagner weiter.

Vor dem Kauf einer Altimmobilie sollte grundsätzlich das Haus systematisch auf Mängel kontrolliert werden. Ein undichtes Dach, Schäden an Fenstern, fehlende oder zu geringe Wandisolierungen, ein in die Jahre gekommener Aufzug, Wasser im Keller oder ein veraltetes Leitungsnetz gehören zu unangenehmen Mängeln, die dem Eigentümer teuer zu stehen kommen können. Die Sanierung eventueller Schäden muss unbedingt mit in den Kaufpreis eingerechnet werden, um später nicht in finanzielle Bedrängnis zu geraten.
„Bei dem Bau einer neuen Immobilie ist zunächst nicht mit Alterserscheinungen zu rechnen“, sagt Wagner. Allerdings ist statistisch belegt, dass Fehler der Bauausführung beziehungsweise Baumängel überwiegend 1-2 Jahre nach Bezug sichtbar werden.

Besonders schwerwiegend Probleme entstehen durch unsachgemäß ausgeführte Erdarbeiten aufgrund vorab nicht geprüfter Baugrundverhältnisse.
Das ist für den Bauherren oder Erwerber äußerst nachteilig, denn nach der Übernahme obliegt ihm die Beweislast.
All diese Probleme kommen, so Dr. Wagner, jedoch meist nicht unerwartet: In der Regel treten sie auf, wenn der Investor nicht aus der Baubranche kommt und somit keine tatsächlichen Kenntnisse der Materie besitzt. Die GTÜ bietet zur Unterstützung des Käufers oder Auftraggebers die Baubegleitende Qualitätsüberwachung – kurz BQÜ an. Informationen zu diesem bundesweiten Angebot finden Sie unter www.gtue.de

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